Onlinebestellung von Studien und Berichten


Übersicht über aktuell verfügbare FOG-Studien (Stand August 2017)


Chemnitz in Quadraten - Sozialräumliche Visualisierungen von soziodemographischen und städtebaulichen Statistiken der 39 Stadtteile von Chemnitz

„Chemnitz in Quadraten“ visualisiert mit einer eigens entwickelten Stadtteilkarte von Chemnitz die demographische und städtebauliche Situation der 39 Chemnitzer Stadtteile und verdeutlicht so die Vielfältigkeit von Segregationsprozessen auf dem Stadtgebiet. Insgesamt 60 Karten zeichnen ein differenziertes Bild der Wohn- und Lebensverhältnisse in Chemnitz.

 

  • BASIS-Informationen: territoriale Größe | Urkundliche Ersterwähnung | Jahr der Zugehörigkeit zu Chemnitz | Einwohnerzahlen | Nebenwohnsitze
  • Bevölkerungsentwicklung 1991-2016 | 2006-2016 | 2011-2016 | Bevölkerungsentwicklung Bewohner mit dt. Staatsbürgerschaft | Ausländer
  • Bebauung: Baugebietsflächen | Land- und Forstwirtschaftsflächen | Überwiegende Bausubstanz
  • Bevölkerungsdichte 2016 |Bevölkerungsdichte 1991
  • Natürliche Bevölkerungsbewegung: Geburtenhäufigkeit | Sterbehäufigkeit | Geburten-/Sterbeüberschuss
  • Altersstruktur: Altersdurchschnitt | Kinder bis 14 Jahre | Junge Erwachsene |Erwachsene mittleren Alters | „Best Ager“ | Senioren ab 65 Jahre
  • Familienstrukturen: Familien | Ledige | Verheiratete | Geschiedene
  • Haushaltsstrukturen: Anzahl Haushalte | Entwicklung der Haushaltszahlen 2010-2015 | Durchschnittliche Haushaltsgröße | Einpersonen-Haushalte |Große Haushalte
  • Wohnstrukturen: Eigentümerhaushalte | Mieterhaushalte | Wohnungsneubautätigkeit | Wohnungen je Wohngebäude | Wohnfläche je Haushalt | Einfamilienhäuser | Mehrfamilienhäuser | Große Wohnungen | Kleine Wohnungen | Rechnerischer Wohnungsleerstand | Angebotsmieten | Bewohnerdichte je Wohngebäude
  • Wanderungen: Zuzüge | Wegzüge | Wanderungsbilanz | Innerstädtische Mobilität
  • Soziale Situation: Arbeitslosigkeit | Langzeitarbeitslosigkeit | Bezug existenzsichernder Leistungen | Kriminalität | Privat zugelassene PKW | PKW-Dichte
  • Wahlen: Oberbürgermeisterwahlen | Wahlbeteiligung Oberbürgermeisterwahlen
  • Postleitzahlbereiche | Blanko-Karte zum Selberausfüllen

 

verfügbar als pdf-Version oder gedruckte Version , 72 Seiten, Format A5, mit 60 Grafiken, weitere Information

26,75 €

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Stadtteil-Profile Chemnitz 2017/18

Die „Stadtteil-Profile Chemnitz 2017/18“ beschreiben auf Basis einer Vielzahl von Statistiken die demographische und städtebauliche Situation der 39 Chemnitzer Stadtteile. In der 84-seitigen Broschüre wird jeder Chemnitzer Stadtteil (S. 11-50) in den Bereichen

  • Überblick (Einwohner, Fläche, Dichte, Siedlungsstrukturtyp und Dauer der Zugehörigkeit zur Stadt Chemnitz)
  • Bevölkerungsentwicklung der vergangenen 25 Jahre (Stand der Einwohnerzahlen zu zehn verschiedenen Zeitpunkten aus den Jahren 1992-2017, absolute und prozentuale Bevölkerungsentwicklung für fünf verschiedene Referenzzeitpunkte)
  • Flächennutzung (lt. Bebauungsplan der Stadt Chemnitz)
  • Kennzahlen (absolute Werte für Anzahl der Haushalte, der Wohnungen und Wohngebäude, rechnerischer Wohnungsleerstand, Anzahl privater PKW)
  • Durchschnittswerte (Alter der Bevölkerung, Haushaltsgröße, Angebotsmieten, Wohnungen  pro Gebäude, Bewohnerdichte je Adresse, PKW je Haushalt)
  • Soziodemographische Angaben der Stadtteil-Bewohnerschaft (Alter, Geschlecht, Staatsbürgerschaft, Familienstand, Arbeitslosigkeit)
  • Haushalts- und Wohnstrukturen (Haushalts- und Wohnungsgrößen, Haushaltszusammensetzung, Eigentumsverhältnisse)
  • Natürliche und räumliche Bevölkerungsbewegungen (Geburten und Sterbefälle, Zu- und Wegzüge sowie Umzüge innerhalb des Stadtteils, jeweils absolut bzw. zur besseren Vergleichbarkeit pro 1.000 Einwohner im Stadtteil)
  • Wohnungen und Wohngebäude (Baualter der Wohnungen, Bautätigkeit der vergangenen Jahre)
  • Wahlergebnisse und Wahlbeteiligung der Bundestagswahl 2013 (Zweitstimmenanteil der 7 größten Parteien, Anteil der Urnenwähler)

charakterisiert. Eine Chemnitzer Gesamtübersicht ermöglicht den Abgleich der Stadtteil-Daten mit den Werten der Gesamt-Stadt.

Im zweiten Teil der Broschüre (S. 51-80) finden sich insgesamt 30 Diagramme, „Hitlisten“ und Tabellen, die eine vergleichende Darstellung aller Stadtteile zu ausgewählten Facetten ermöglichen: Von der Eigentümer- und Arbeitslosenquote über die Einfamilienhaus-Dichte bis hin zu Geburten- und Umzugshäufigkeiten wird ein differenziertes Abbild der Stadtteile und seiner Bewohner gezeichnet.

 

Umfang: 84 Seiten, Format A4, 30 Abbildungen und 43 Tabellen, gedruckt oder digital lieferbar

weitere Informationen und Inhaltsverzeichnis

41,65 €

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Wohnungsmarkt-Report Chemnitz 2017

Der “Wohnungsmarkt-Report Chemnitz 2017“ – zum dritten Mal vom FOG-Institut für Markt- und Sozialforschung erstellt – beleuchtet basierend auf einer Vielzahl von Daten, Statistiken und Veröffentlichungen zum Thema die Situation des Chemnitzer Mietwohnungs-Marktes im Jahr 2016 und zeigt Entwicklungstendenzen bis in die 1990er Jahre. Die 80-seitige Studie

  • beschreibt die Entwicklung der Stadt Chemnitz als Basis für konkrete Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt
  • zeigt die Stadtstruktur und deren bauhistorischen Entwicklungszeitpunkte
  • beschreibt die Chemnitzer Stadtteile und die 40 größten Mietwohnungs-Gebiete
  • schildert anhand von Mietspiegel-Preisen die ortsüblichen Vergleichsmieten für sämtliche relevanten Wohngebäude- und Wohnungstypen im Stadtgebiet
  • wertet konkrete Angebotsmietpreise im Herbst 2016 aus und zeigt Entwicklungen zurück bis in das Jahr 2008
  • analysiert dabei differenziert die Entwicklung der Angebotsmieten in Abhängigkeit von den Variablen Wohnungsgröße, Zimmeranzahl und Wohngebietstypen
  • dokumentiert kleinräumige Preisstrukturen in den Stadtteilen und Wohngebieten
  • ordnet den Chemnitzer Mietwohnungsmarkt preislich in den bundesweiten Kontext ein
  • fasst grafisch und tabellarisch die aussagekräftigsten Daten des Reports mit Hilfe von „14 Kernaussagen über den Chemnitzer Wohnungsmarkt“ zusammen.

 

Gliederung

 

1. Einleitung/Vorwort (Seiten 5-6)
2. Die Stadt Chemnitz (Seiten 7-14)
3. Stadtstruktur und Leerstände in Chemnitz (Seiten 15-40)
4. Mietspiegel der Stadt Chemnitz 2016/17 (Seiten 41-42)
5. Analyse der Angebotssituation im Herbst 2016 (Seiten 43-48)
6. Mietpreise in der Angebotsanalyse im Herbst 2016 (Seiten 49-65)
7. Der Chemnitzer Wohnungsmarkt im bundesweiten Kontext (Seiten 66-67)
8. Fazit und Zusammenfassung (Seiten 68-75)

 

 

Umfang: 80 Seiten , Format A4, Detailinformation und Inhaltsverzeichnis

 

95,23 €

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Chemnitz: kleinräumiger Wohnungsmarkt- und Stadtteil-Überblick

Das Paket "Chemnitz: kleinräumiger Wohnungsmarkt- und Stadtteil-Überblick" beinhaltet die FOG-Broschüren "Stadtteil-Profile Chemnitz 2017/18" und “Wohnungsmarkt-Report Chemnitz 2017". Die Publikationen verschaffen dem Leser einen Schnellüberblick über "Fundamentaldaten" des Chemnitzer Mietwohnungsmarktes und kombinieren diese mit kleinräumigen Statistiken aller 39 Stadtteile der Stadt.

 

2 Publikationen, insgesamt 164 Seiten, A4 Format, jeweils gedruckt oder in pdf-Form lieferbar

117,81 €

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Mietwohnungs-Monitor 2017 - Sammelband Neue Länder/Berlin

Im „Mietwohnungs-Monitor – Sammelband Neue Länder/Berlin“ wurden die Ergebnisse der beiden Studien

  • Band 1: Bad, Küche, Wohnräume, Ausstattungswünsche, Energieeffizienz, Zahlungsbereitschaft – Befragung von Mietern in Deutschland zu deren Anforderungen und Ansprüchen an Mietwohnungen
  • Band 2: Ausstattungs-, Wohnlage- und Wohngebäude-Präferenzen – Befragung von ostdeutschen Mietern zu Einflussfaktoren auf deren Miet-Entscheidung und zur zukünftigen Mieter-Vermieter-Kommunikation

speziell für den Mietwohnungsmarkt der Neuen Länder in einer Publikation zusammengefasst.

 

Akteure des ostdeutschen Wohnungsmarktes finden auf den insgesamt 104 Seiten empirische Daten über Mieter-wünsche und Anforderungen an nahezu alle Facetten des Mietwohnens. Erkenntnisse über Ausstattungswünsche innerhalb der Wohnung (z. B. Bodenbeläge, Größen der Zimmer, Verständnis von Wohlfühl-Bad), Präferenzen bei Wohngebäuden, Anforderungen an die Wohnlage / Nachbarschaft und die infrastrukturelle Anbindung werden ebenso dargestellt wie das Vorgehen des Mieters bei der Wohnungssuche. Weiterhin beleuchtet der Sammelband, welche Serviceleistungen zukünftig für Mieter von Relevanz sein könnten und wie die Mieter-Vermieter-Kommunikation der Zukunft gestaltet werden könnte.

 

Die Darstellung der Daten erfolgt differenziert nach Haushaltsgröße und -zusammensetzung (Personenanzahl, mit/ohne Kinder), nach Geschlecht und Altersgruppen.

 

Umfang: 104 Seiten, Format A4, gebunden, mit 69 Abbildungen und 32 Tabellen

58,85 €

37,45 €

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Kompendium "Wohnungsmarkt Chemnitz 2017" (Sammelband - Digitalversion)

Der digitale Sammelband beinhaltet vier FOG-Studien aus den Jahren 2015-17, die sich mit dem Wohnungsmarkt in Chemnitz und wohnungswirtschaftlich relevanten Themenstellungen befasst haben.

  • "Wohnungsmarkt-Report Chemnitz 2017" (Einzelpreis: 79 €)
  • "Mietwohnungs-Monitor 2017 - Sammelband Neue Länder/Berlin" (Einzelpreis: 49 €)
  • "Abstimmung mit dem Möbelwagen - Analyse des innerstädtischen Umzugsverhaltens in Chemnitz 2009-2013" (Einzelpreis: 34 €)
  • "Stadtteil-Profile Chemnitz 2015" (Einzelpreis: 10 €)

Umfang: 312 Seiten, pdf-Version

139,00 €

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Mietwohnungs-Monitor 2016 - Band 2

Im Rahmen des „Mietwohnungs-Monitors“ untersucht das FOG-Institut den Markt für Mietwohnungen sowie die Wohnsituation von Mieter-Haushalten in Deutschland. Kernstück des „Mietwohnungs-Monitors“ sind dabei regelmäßig durchgeführte Repräsentativ-Befragungen von Mietern in Deutschland. Band 2 des „Mietwohnungs-Monitors“ befragte 751 Mieter in den Neuen Bundesländern und Berlin zu deren Wünschen an die Wohnlage, an das infrastrukturelle Umfeld, an die Nachbarschaft und an die Vermieter-Mieter-Kommunikation. Weiterhin beleuchtete er, wie Mieter als Akteure des Wohnungsmarktes bei der Wohnungssuche vorgehen, wie sie bei der Wohnungsbesichtigung positiv beeinflusst werden können und welche Serviceleistungen für sie von Relevanz sein könnten.

 

 

Gliederung

 

1. Einleitung/Vorwort

2. Methodische Vorgehensweise

3. Ergebnisse

  • AKTUELLE WOHNSITUATION DER BEFRAGTEN (Anzahl der Wohnräume, Größe der Wohnung / Wohnfläche, Art des Vermieters,Größe des Wohnungsmarktes/Stadt)
  • ERSTKONTAKT / VERMIETUNGSVORGANG (Auffinden der Wohnung, Anzahl der Wohnungsbesichtigungen, allgemeine Einflussfaktoren bei der Wohnungsauswahl, Entscheidungsimpulse für die Wohnung, zentrale Gründe für die Wahl der Wohnung)
  • WOHNLAGE UND –GEBÄUDE (Wohngebäudetypen, allgemeine Wohnlagewünsche, zentrale Faktoren für die Wohnlage-Entscheidung, Lagepräferenzen innerhalb von (Groß-)Städten, Nachbarschaft / Klientel)
  • GEDANKENSPIELE (Bewertung ausgewählter zukünftiger Service-Angebote des Vermieters, Wunsch-(Ausstattungs-)Elemente der Wohnung)
  • IMAGE (Images verschiedener Vermietertypen)
  • MIETER-VERMIETER-KOMMUNIKATION (generelles Interesse, (Wunsch-)Kanäle der Kommunikation, (Wunsch-)Inhalte der Kommunikation)

4. Fazit und Zusammenfassung

Quellen und weiterführende Informationen

 

Weitere Informationen

 

 Umfang: 56 Seiten, Format A4, mit 34 Abbildungen und 12 Tabellen

58,85 €

31,03 €

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Mietwohnungs-Monitor 2015 - Band 1

Im Rahmen des „Mietwohnungs-Monitors“ untersucht das FOG-Institut den Markt für Mietwohnungen sowie die Wohnsituation von Mieter-Haushalten in Deutschland. Kernstück des „Mietwohnungs-Monitors“ sind dabei regelmäßig durchgeführte Repräsentativ-Befragungen von Mietern in Deutschland. Band 1 des „Mietwohnungs-Monitors“ befragte 848 Mieter in Deutschland zwischen 18 und 59 Jahren zu deren Anforderungen bzw. Ansprüchen an Bad, Küche, Wohnräume, Energieeffizienz und suchte nach Ausstattungswünschen und Zahlungsbereitschaften für spezielle Wohnwertmerkmale unter der Mieterschaft. Ziel der Studie war es herauszufinden, welche Elemente einer gewöhnlichen Mietwohnung Mieter präferieren, was sie als zeitgemäß oder veraltet wahrnehmen und womit sie sich problemlos arrangieren können bzw. was sie als „Luxus“ oder „nice-to-have“ betrachten.

 

Gliederung

 

1. Einleitung und Vorwort

2. Methodische Vorgehensweise (Leitfragen, Verlauf der Befragung, Struktur der Befragungsteilnehmer und dessen Haushalt, Interpretation der Stichprobe)

3. Ergebnisse

  • WOHNSITUATION (Struktur der Wohnung)
  • BAD (Größe, Bodenbelag, Wanne & Dusche, Spritz-Schutz, Fliesen, Anforderungen und Erwartungen an ein "Wohlfühl-Bad" / "Wellness-Bad")
  • KÜCHE (Größe, Bodenbelag)
  • WOHNRÄUME (Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Arbeitszimmer, Flur)
  • AUSSTATTUNGSDETAILS (Gestaltung der Wände, Standard-Ausstattungsmerkmale)
  • ENERGIEEFFIZIENZ (Inhalte energetischer Sanierung, Beschäftigung mit energetischen Kennwerten)
  • ZAHLUNGSBEREITSCHAFT & WÜNSCHE (Zahlungsbereitschaft für ausgewählte Ausstattungsmerkmale, Sonderausstattungswünsche, Wünsche an Vermieter)
  • LIEBLINGSZIMMER (bevorzugter Aufenthaltsort in der Wohnung)
  • WOHNUNGSMARKT (Art des Vermieters, Größe des Wohnungsmarktes, Durchschnittsmiete)

4. Fazit und Zusammenfassung

 

weitere Informationen

 

Umfang: 56 Seiten, Format A4, mit 35 Abbildungen und 20 Tabellen

58,85 €

25,68 €

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Digitale Transformation in der Wohnungswirtschaft

Die Studie „Digitale Transformation in der Wohnungswirtschaft“ hat die Akteure der Wohnungswirtschaft explizit nach ihrer Wahrnehmung der „digitalen Transformation“ befragt. Wie sehen die Akteure aus den Wohnungsgesellschaften und –genossenschaften das Thema? Wird es überbewertet oder ist es gar nur heiße Luft? Oder denken die Akteure digital bereits weiter, als in der öffentlichen Wahrnehmung berichtet wird. Gibt es Wohnungsunternehmen, die digital fernab der Wohnraumvermietung bereits Geld verdienen oder sind Investitionen in E-Mail, Internet, Social Media oder ERP nur lästige Pflicht?

Die Studie beschreibt, wie Geschäftsführer aus Wohnungsgesellschaften bzw. Vorstände aus Genossenschaften die Bedeutung der Digitalisierung für ihr Kerngeschäft einschätzen, welche digitalen Kommunikationskanäle und Services sie bereits einsetzen (u. a. Webseite, Immobilienportale, Social Media-Aktivitäten, Smart-Home-Technologien) und ob Mieter zukünftig ein Interesse daran haben könnten, bestimmte Dienstleistungen und Services digital über das Wohnungsunternehmen einzukaufen.  Sie geht der Frage nach, welchen Nutzen die Immobilienwirtschaft aus der Digitalisierung ziehen kann, ob sich digitale Geschäftsmodelle im Mieter- Vermieter-Kontext entwickeln können oder ob die Wohnungswirtschaft sich zukünftig ausschließlich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren sollte. 

 

Gliederung

1. Einleitung/Vorwort

2. Methodische Vorgehensweise

3. Ergebnisse

Grundwahrnehmung der digitalen TransformationAktueller Einsatz digitaler Prozesse und Technologien in den einzelnen Betriebsbereichen

Aktueller Einsatz digitaler Kommunikationsprozesse mit den Mietern/Mietinteressenten

Einsatz digitaler Services im Mieter-Vermieter-Kontext

Smart-Home-Technologien

Digitales Geschäftsmodell (über das Kerngeschäft hinaus)

Vorhandensein einer digitalen Grundstrategie

Eigenwahrnehmung

4. Fazit und Zusammenfassung

 

Umfang: 36 Seiten, Format A4

39,00 €

20,33 €

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Abstimmung mit dem Möbelwagen? Analyse des innerstädtischen Umzugsverhaltens in Chemnitz in den Jahren 2009–2013

Die Studie beschäftigt sich mit dem Umzugsverhalten der Chemnitzer Bevölkerung. Basierend auf allen 89.000 innerstädtischen Wanderungsbewegungen der vergangenen fünf Jahre sucht sie nach sozialräumlichen Mustern und Charakteristika des Umzugsverhaltens der Chemnitzer auf dem Stadtgebiet sowie - kleinräumiger betrachtet - auf Ebene der 39 Stadtteile. Die Studie prüfte die Rolle der innerstädtischen Umzüge für die Bevölkerungsentwicklung der Chemnitzer Stadtteile und geht der Frage nach, ob Wanderungsgewinne eines Stadtteils (über einen längeren Zeitraum) ein Indiz für die Attraktivität des jeweiligen Stadtteils sind oder ob demographische Faktoren einen weitaus größeren Einfluss auf die Systematik der Umzugserscheinungen haben.

 

1. Wie stellt sich das Ausmaß der innerstädtischen Umzüge in Chemnitz dar? – 2. Wie hat sich die Umzugshäufigkeit in den letzten Jahren entwickelt? – 3. Wie stellt sich das Umzugsverhalten in den einzelnen Stadtteilen von Chemnitz dar? – 4. Welche Stadtteile sind besonders stark / gering von innerstädtischen Umzügen betroffen? – 5. Welche Stadtteile profitieren von innerstädtischen Wanderungen, welche Stadtteile leiden unter innerstädtischen Wanderungsverlusten? – 6. Welche sozialräumlichen Trends lassen sich in Chemnitz im Kontext der innerstädtischen Umzugsbewegungen feststellen? Erfolgen die Umzüge in Summe Richtung Kernstadt oder nach außen in das ländliche Chemnitz? – 7. Welche Ursachen können für die innerstädtische Mobilität angeführt werden? Welche Variablen beeinflussen die Mobilität in den Stadtteilen? – 8. Welche Einflussvariablen sind für innerstädtische Wanderungsgewinne bzw.-verluste der einzelnen Stadtteile heranzuführen?

 

Umfang: 36 Seiten, Format A4, gebunden, mit 9 Tabellen und 11 Grafiken

39,00 €

25,68 €

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Coworking in Deutschland - Definition, Entwicklung, Ausprägungen – Eine empirische Analyse der Arbeitsform aus Nutzerperspektive

Coworking als neue Form postfordistischer Arbeitsorganisation bietet eine zeitlich flexible Nutzung von Arbeitsplätzen in großraumbüroähnlichen Strukturen. Es passt sich an die veränderten Bedürfnisse von Arbeitnehmern und Selbständigen an, indem sie auf steigende Ansprüche wie erhöhte Flexibilität, Mobilität sowie Eigenverantwortung im Arbeitsprozess eingeht.

Die Studie beleuchtet die Besonderheiten der Arbeitsorganisation in CoWorking Spaces aus Perspektive der Nutzer. Sie stellt zu Beginn die grundlegenden Veränderungen des arbeitsorganisatorischen Wandels dar, um im Anschluss detailliert auf den Forschungsgegenstand CoWorking sowie die der Studie zugrunde liegende empirische Untersuchung eingehen zu können. Das Ziel der Studie liegt einerseits darin, einen Beitrag zum Erkenntnisgewinn über die noch wenig untersuchte Arbeitsform CoWorking zu leisten. Andererseits besteht der Anspruch, die Entwicklung des CoWorking als Form postfordistischer Arbeitsorganisation im Hinblick einer subjektbezogenen kontrolltheoretischen Perspektive zu betrachten. Die Ergebnisse dieser Analysen werden zusammenfassend in einer Typologie über die Arbeitsorganisation der Nutzer der Arbeitsform CoWorking dargestellt.

 

Gliederung, Einhaltsverzeichnis und Einleitung

 

Umfang: 84 Seiten, Format A4

 

39,00 €

25,68 €

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Digitaler Wandel in der sächsischen Industrie - Eine Annäherung an die digitale Transformation im Zeitalter Industrie 4.0

Die Studie „Digitaler Wandel in der sächsischen Industrie“ versuchte, den Status Quo der digitalen Transformation aus Sicht der Akteure von Industrieunternehmen bzw. industrienahen Dienstleistern zu ermitteln. Ist Industrie 4.0 wirklich der omnipräsente Megatrend, wie er durch Industriemessen, Fachveranstaltungen und Presseveröffentlichungen wabert oder haben die Praktiker in den Betrieben doch eine ganz andere Sicht auf die Dinge? In der Gemengelage aus „digitaler Transformation als Buzzword“, „verschiedene Relevanzzuschreibungen von Industrie 4.0“ und „konkreten, längst im Einsatz befindlichen digitalen Technologien“ befragte die Studie in Kooperation mit dem Industrieverein Sachsen 1828 e. V. insgesamt 42 sächsische Industrieunternehmen und industrienahe Dienstleister (73 % mit mehr als 100 Mitarbeitern) zum Thema digitale Transformation und Industrie 4.0. Basierend auf den Antworten der befragten Unternehmen sollte einerseits die Wahrnehmung des Grundphänomens der digitalen Transformation ermittelt, andererseits auch versucht werden, ein Gefühl für den Digitalisierungsgrad bzw. die digitale Reife der jeweiligen Industrieunternehmen zu bekommen.

 

Gliederung:

1. Einleitung/Vorwort

2. Methodische Vorgehensweise

  • Leitfragen
  • Verlauf der Befragung und Rücklauf
  • Konstruktion eines Fragebogens
  • Erhebungsphase und Rücklauf
  • Struktur der Befragungsteilnehmer
  • Angaben zur ausfüllenden Person
  • Angaben zum Industrieunternehmen
  • Zur Interpretation der Stichprobe

3. Ergebnisse

  • Bedeutung der digitalen Transformation im Kontext aktueller Entwicklungen
  • Herausforderungen für Industrieunternehmen
  • Aktuelle Rolle der digitalen Transformation bzw. Industrie 4.0 im Unternehmen
  • Ausgewählte Aussagen zur Digitalisierung in der Industrie
  • Verständnis der digitalen Transformation in Industrieunternehmen
  • Konkretes Verständnis des Begriffs der digitalen Transformation in der Industrie bzw. Industrie 4.0
  • Assoziationen mit dem Thema Industrie 4.0 / digitale Transformation
  • Einsatz digitaler Technologien im Unternehmen
  • Aktuell zum Einsatz kommende digitale Technologien/Trends im Unternehmen
  • Art und Umfang der Einführung von Industrie 4.0-Lösungen in den Unternehmen
  • Wesen der zum Einsatz kommenden Lösungen
  • Treiber der digitalen Transformation im Unternehmen
  • Gründe und Vorteile der Einführung von digitalen Industrie 4.0-Technologien im Unternehmen
  • Selbstcharakterisierung des Unternehmens im Bezug auf den Einsatz von digitalen (Industrie 4.0-) Lösungen
  • Barrieren/Hindernisse bei der digitalen Transformation
  • Verantwortlichkeit für die Digitalisierung bzw. Weiterentwicklung der Transformation im Unternehmen
  • Wahrnehmung von Hindernissen und Barrieren bei der digitalen Transformation im Unternehmen
  • Zusammenfassende Eigenwahrnehmung
  • Charakterisierung des Unternehmens im Kontext der digitalen Transformation

4. Fazit und Zusammenfassung

 

Umfang: 32 Seiten, Format A4

29,00 €

16,05 €

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  • 1 - 3 Tage Lieferzeit